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Wandern mit Kindern – das ist zu beachten

 

Wanderlust

wandern-mit-kindernNur wenig andere Familienaktivitäten sind so schön und abwechslungsreich wie eine gemeinsame Wanderung. Es bietet jeder Familie eine unglaublich wertvolle Gelegenheit in einer erfrischenden Umgebung viel Zeit miteinander zu verbringen. Es ist ein Erlebnis für die Kleinen – und auch die Großen werden die eine oder andere Überraschung erleben. Damit diese aber angenehme und lustige Überraschungen sind, müssen die Eltern von Beginn an ein paar Kleinigkeiten beachten und dementsprechende Maßnahmen treffen.
Eine Familie mit Kindern muss speziell beim Wandern in den Bergen unbedingt darauf achten, dass keine gefährlichen Abschnitte entlang des Wanderweges vorkommen. Vergisst man darauf, kann es passieren, dass nur ein kurzes Wegstück die Familie möglicherweise dazu zwingt umzukehren. Und selbst wenn sich die Eltern dazu entschließen weiterzugehen und die Kinder an der Hand zu nehmen oder gar durch Seile abzusichern, so ist die Gemütlichkeit und Entspannung beim Wandern unnötig gestört. Ein bisschen Vorausplanung diesbezüglich kann im wahrsten Sinne des Wortes den Tag retten.

Ein gutes Schuhwerk und Regenschutz sind wesentliche Dinge – besonders für die Kinder. Nasse Füße oder drückende Schuhe sind selbst für Erwachsene unangenehm, aber für Kinder kann dann das Wandern zu einem wahren Albtraum werden. Und wenn einer der Kleinen leidet, leidet die ganze Familie mit. Auch hier gilt es sich im Vorhinein gut zu überlegen, ob man alles dabei hat – vollständig ausgerüstet zu sein um den Kindern einen schönen Wandertag garantieren zu können.

Was für die Großen eher zweitrangig erscheint, hat oft bei den Kleinen Priorität Nummer Eins. Eltern können ihren Kindern eine richtige Freude bereiten, wenn sie von Anfang an den kleinen Dingen große Aufmerksamkeit schenken. Es spielt eine immens große Rolle, ob die Wanderung 2 Stunden oder 3 Stunden dauern wird, wann und wieviele Pausen eingeplant sind, ob es bergauf oder bergab geht, und – das ist vielleicht sogar das Wichtigste überhaupt – ob genügend Jause eingepackt ist. Ein hungriger Magen lässt sich nur müßig zum Weitergehen überreden. Ein paar – eventuell nicht so alltägliche – Kleinigkeiten im Rucksack lassen die ganze Sache dann schon etwas anders aussehen.

Und da war auch schon das nächste Schlagwort: Rucksack!

Ein kleiner Rucksack für die Kinder, in der sie die eigene Jause tragen und Platz haben für all die interessanten Dinge, die sie unterwegs sehen und mitnehmen möchten. Die Kleinen nehmen so den Eltern buchstäblich eine Last ab – und das Abenteuer kann beginnen.

Leichtwanderschuhe – nicht für jede Wandertour geeignet

 

  • Leichtwanderschuhe sind natürlich eine willkommene Alternative zu den richtigen Bergsteigerschuhen. Doch es gibt für diese Art von Wanderschuh auch eine Grenze, und die heißt eben: Welche Wandertouren sollten damit nicht gemacht werden?
  • Jeder, der gerne wandert, muss darauf achten, auch das richtige Schuhwerk anzuhaben. Das fängt bereits damit an, dass sie natürlich optimal passen müssen. Weiter ist wichtig, dass solche Wanderstiefel auch den richtigen Halt bieten, auch bei unwegsamen Gelände. Und vor allem müssen solche Schuhe der Witterung angepasst sein.
  • Wer sich nun in den Wald begibt, um dort einfach nur zu wandern oder Pilze und Beeren zu sammeln, der ist mit einem der Leichtwanderschuhe meist sehr gut beraten, denn die meisten sind wasserdicht und haben ein gutes Profil. Wasserdicht bedeutet, dass zwar kein Wasser in das Innere des Schuhs eindringen kann, aber durch eine sogenannte Membran der durch Schweiß entstehenden Wasserdampf nach aussen abgeleitet wird. Dadurch bleibt der Fuß trocken und man fühlt sich wohl im Wanderschuh!
  • Wandern im Gebirge kann jedoch mit Schuhen dieser Art bereits ein Problem werden, denn die Griffigkeit der Sohlen der Wanderstiefel entspricht nicht jener von Bergsteigerschuhen. Und gerade bei Bergwanderungen, wo man ja oftmals auf Geröll geht, ist eine gute Griffigkeit sehr wichtig. Zum einen verhindert sie natürlich das Ausrutschen auf dem Geröll, zum anderen schützt sie auch vor Verletzungen wie dem Umknicken. Wer also eine Wanderung in die Berge plant, sollte sich lieber auf richtige Alpinschuhe festlegen, da diese vielmehr diesen Anforderungen entsprechen.
  • Damit sind natürlich direkte Bergtouren auch ausgeschlossen, denn während bei Wanderungen im Gebirge der normale Wanderschuh noch bedingt einsatzfähig ist, so sind bei Bergtouren ganz andere Schuhe erforderlich. Hier geht es nicht nur über Geröll, bergsteigerische Fähigkeiten sind erforderlich und diese sind eben nur mit der richtigen Ausstattung möglich.
  • Wer sich also Leichtwanderschuhe oder Wanderstiefel kauft, sollte immer überprüfen, ob diese seinen Anforderungen gerecht werden. In den allermeisten Fällen liegt man mit diesen Schuhen optimal in der Ausrüstung, bei härteren Touren gewähren sie jedoch nicht mehr die genügende Sicherheit, ebenso sind dann auch andere Materialien erforderlich.

Wandern kann jeder, daher raten viele Ärzte bei Herz-Kreislaufpatienten zu diesem schönen Hobby

 

Wandern kann nicht nur wirklich jeder, der zwei gesunde Beine hat, sondern sollte es auch tun. Man kann beim Wandern nämlich nicht nur die Natur genießen; es wirkt sich auch positiv auf die Gesundheit aus. Ärzte raten deshalb vor allem Herz-Kreislaufpatienten zu diesem wunderschönen Hobby.

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Wandern und das Herz-Kreislaufsystem

Dass es gut tut, wenn man sich draußen an der frischen Luft bewegt, weiß man nur zu gut. Wandern in der freien Natur ist aber nicht einfach nur eine Wohltat für die Lungen, die doch oft mit stickiger Luft im Inneren von Gebäuden versorgt werden; es wirkt sich verbessernd auf das Wohlbefinden aus durch seinen fantastischen Effekt auf das Herz-Kreislaufsystem. Durch das Wandern gelangt aufgrund der stetigen Bewegung viel frische Luft in die Lungen und damit in den Blutkreislauf. Das heißt, dass nicht nur der Sauerstoffgehalt im Blut durch das Wandern gesteigert wird; der Körper wird allgemein dadurch besser durchblutet. Und das wiederum hat zur Folge, dass der Körper in Schwung kommt und das Herz-Kreislaufsystem sich stabilisiert. Nur ein bisschen Bewegung und man fühlt sich viel besser.

Wandern ist gut zum Stressabbau

Mit Herz-Kreislaufproblemen ist auch oft Stress verknüpft. Das heißt, körperlicher und auch psychischer Stress können sich negativ auf bestehende Herz-Kreislaufprobleme auswirken. Allein durch Wandern kann man deshalb also zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Durch das Wandern in der freien Natur kommt der Kopf zur Ruhe und Stress wird auf diese Art automatisch abgebaut aufgrund der beruhigend wirkenden visuellen Reize der Landschaft, die man auch unbewusst aufnimmt. Die Ruhe und Frieden ausstrahlenden Motive wirken dabei entspannend und lösen den Stress einfach auf. Und das wiederum kann dem Wohlbefinden nur dienlich sein. Ein gestärktes Herz-Kreislaufsystem ist deshalb nicht nur gut für den Körper, sondern stärkt auch die Psyche und die Nerven. Wandertouren, ob alleine oder in der Gruppe, sind also durchaus gut für den Geist und den Körper.

Ein schönes Hobby, das die Gesundheit fördert

Dass Wandern ein schönes Hobby ist; daran besteht kein Zweifel. Ob man die Natur aber alleine genießt, zu Zweit, mit vielen Wanderfreunden oder aber auch zusammen mit einem Vierbeiner; es ist keine große Anstrengung nötig, um etwas für ein gesundes Herz-Kreislaufsystem zu tun. Obgleich ein Wandern bergauf und -ab zusätzlich für Sauerstoff sorgt und damit den Kreislauf richtig gut in Schwung bringt, reicht es auch, die Seele auf ebenerdigen Wegen baumeln zu lassen, aber gleichzeitig etwas für den Kreislauf zu tun.

Was versteht man unter Hikingschuhen und welche Besonderheiten weisen diese auf

 

Für jede Laufsportart, gibt es die passenden Schuhe, so sind Hikingschuhe für leichte Touren und Wanderungen gedacht. Diese beschränken sich meist auf Wege durch den Wald, Wiesen und Wanderungen durch das Mittelgebirge. Selbstverständlich sind auch andere Wanderungen mit diesen Schuhen möglich, doch bieten sie hier meistens nicht genügend Halt und Sicherheit. Weitere Einsatzgebiete der Hikingschuhe sind Spaziergänge mit leichtem Gepäck, in Form von einem Rucksack oder einer Tasche. So eignet sich der Schuhe auch für den Alltag, obwohl er dafür nicht konzipiert wurde.

Welche besonderen Eigenschaften und Vorteile kann einem der Hikingschuh bieten? Je nachdem von welchem Hersteller der Schuhe designt und verarbeitet wurde, weißt dieser unterschiedliche Eigenschaften auf. Zu diesen gehören unter anderem, dass der Hikingschuh gummiverstärkte Zehen- und Fersenpartien besitzt, die einem in diesen Bereich besonders viel Schutz und Halt garantieren. Weiterhin kann er mit einer weichen Gummisohle aufwerten, die auch auf schwierigerem Gelände wie

  • nassen Wiesen
  • Felsen oder
  • Splitt

einen durchaus sicheren Grip ermöglicht. Ein großer Vorteil, wenn man lange in dem Schuh laufen will, ist die FlexFrame Lite Einlage, diese sorgt dafür das der Fuß optimal gedämpft sowie unterschützt wird. So kann man auch längere Wanderungen in Angriff nehmen, ohne dass der Fuß zu sehr belastet wird. Dank der robusten und atmungsaktiven 3D-Mesh Obermaterialien, ist das Fußklima immer perfekt und es entstehen keine Schweißfüße. Diese Obermaterialien und eine Polygiene-Behandlung verhindern zudem die Bildung von Fußgeruch, auch nach vielen Hunderten Kilometer Wanderung.

Dabei ist der Hikingschuh aber 100 Prozent wasserdicht und nimmt auch sonst keine Feuchtigkeit auf. Der letzte große Vorteil des Hikingschuhes ist die Innensohle, die man so auswechseln kann, dass sie den Fuß optimal unterstützt. Was muss man beim Kauf von Hikingschuhen beachten? Man sollte sich den Schuh in einem Fachgeschäft kaufen, da es hier möglich ist diesen anzuprobieren und so den besten für sich zu finden.

Dabei ist es wichtig, dass man auf die genaue Passform des Schuhes achtet, dieser darf nicht zu eng oder zu weit sein. Hierbei kann einem ein Fachverkäufer Helfen, da dieser genau weiß, auf was man achten muss. Auch im Internet gibt es viele Angebote von Hikingschuhen, die mit guten Preisen aufwerten können, sodass man schnell und sicher viele Angebote miteinander vergleichen kann. Im Internet ist der Nachteil, dass man die Schuhe erst anprobieren kann, wenn diese schon bestellt und bezahlt wurden. Da es aber bei vielen Online-Shops die Möglichkeit gibt, die Schuhe umzutauschen, wenn sie einem nicht passen sollten, ist dies kein zu großes Problem.

Mit diesen ganzen Vorteilen und den vielen Einsatzmöglichkeiten hat man mit dem Hikingschuhe einen guten Wanderschuh, für leichte bis mittlere Wandertouren.

Organisierte Wandertouren in den Alpen

 

Die Alpen besetzen eine riesige Fläche, wenn man dies aus geografischer Sicht betrachtet. Es ist das größte Gebirge innerhalb von Europa. Hier bieten sich organisierte Wandertouren hervorragend an. Im Internet findet man sehr viele von solchen Wandertouren. Hierfür ist eine Mindestanzahl an Teilnehmern erforderlich. Allerdings dürfen sie auch die maximale Anzahl nicht überschreiten.

  • Dauer

Klettertour

Die Dauer von diesen Wandertouren sind meistens ganz unterschiedlich. Diese können 3 Tage oder auch 7 Tage andauern. Aber eines haben sie mit Sicherheit gemeinsam: Sie sind spannend und die Landschaft die man hier erkundigt ist sehr schön. Es ist sehr wichtig, dass man sich gut auf diese Wandertouren vorbereitet. Wer noch nicht das richtige Schuhwerk besitzt, der sollte dies aber nachholen. Denn die richtigen Schuhe sind bei einer Wanderung sehr wichtig. Je nach Höhenlage ist auch ein bisschen Training sehr ratsam. In den Bergen ist es auch immer wichtig, dass man Regenfeste Kleidung dabei hat.

  • Zeitplanung & Termine

Die Reisetermine der einzelnen Touren sind immer sehr unterschiedlich. Hier kann man sich aber im Internet oder einem Reisebüro schlau machen. Da die Termine über das Jahr verteilt sind, kann man sich hier den passenden Termin auswählen. Am besten für organisierte Wandertouren eignet sich aber am besten der Sommer. Warum also nicht direkt den Sommerurlaub in den Alpen verbringen und eine der wunderschönen Wandertouren mitmachen? Gerade für Anfänger oder Neueinsteiger sind die Sommermonate sehr zu empfehlen. In den anderen Jahreszeiten können Wind und andere Sachen die Wandertour erschweren. Deswegen sollten diese auch von den erfahrenen Wanderern genutzt werden.

  • Preisangebote

Bevor man sich für eine Wandertour entscheidet, sollte man sich umsehen, welche Angebote so vorhanden sind. Bei den meisten organisierten Wandertouren muss man vorher eine Anzahlung leisten. Wie hoch die ausfällt, ist von Anbieter zu Anbieter unterschiedlich. Auch wann der Restbetrag zu begleichen ist, ist immer unterschiedlich. Einige möchten diesen zwei Wochen vor Reiseantritt haben.

  • Reiserücktritt

Man sollte sich aber auch darüber informieren, wann und ob man von der Reise zurücktreten kann. Denn es kann immer mal sein das etwas unvorhergesehenes dazwischen kommt. Diese Informationen findet man entweder im Internet oder bei jedem Reiseveranstalter vor Ort. Auch die Kosten für organisierte Wandertouren fallen immer unterschiedlich aus.

Was versteht man allgemein unter Outdoorschuhen?

 

Trotz Fernsehen und den ganzen Unterhaltungsmedien zieht es jung und alt in der Freizeit wieder öfter in der Natur und viele können erst im Freien wieder richtig abschalten und die Alltagssorgen einfach einmal vergessen. Vor allem was das Wandern angeht kann man einen Trend erkennen, welchen auch der Markt für sich nutzt. das Angebot reicht von einem kurzen Wochenendtrip bis hin zu großen Wandertouren durch die Alpen und andere Gebirge auf der ganzen Welt.

Outdoorausrüstung

Wie bei jeder anderen Sportart auch ist die richtige Ausrüstung das A und O, denn nur mit den richtigen Utensilien kann man den Trip auch genießen und muss sich keine unnötigen Sorgen machen. Neben der gewöhnlichen Ausrüstung spielt aber auch die Bekleidung eine Rolle. das wichtigste sind hier die richtigen Schuhe.

Gerade wenn man viel unterwegs ist reichen einfache Turnschuhe nicht aus. In einemsolchen Fall greifen die meisten Leute zu so genannten Outdoorschuhen. Wie der Name schon sagt handelt es sich hierbei um Schuhwerk, welches speziell für Betätigungen im Freien geeignet ist. Oft kennt man diese auch als Wanderschuhe oder feste Stiefel.

Im Allgemeinen lassen sich Outdoorschuhe also als Freizeitschuhe zusammenfassen

Wichtige Details sind hierbei aber das Materialund die Verarbeitung, denn auch hier gibt es Modelle die sich besser für den Outdoorbereich eignen als andere. Das wichtigste ist natürlich das Material des Schuhs. Im Normalfall überzeugen die Schuhe mit einer dicken und sehr festen sohle, welche vor kleinen Steinen schützen soll und natürlich auch mehr Griffigkeit in unebenem Gelände verleiht. Die Oberseite besteht oft aus Leder oder andere sehr feste und dicke Stoffe. Natürlich gibt es auch hier moderne Anbieter die mit speziellen Beschichtungen arbeiten. Diese sind perfekt bei jedem Wetter und verhindern zum einen die Entstehung von Schweiß und auf der anderen Seite sorgt eine gute Imprägnierung auch für trockene Füße.

Fakt ist, dass Outdoorschuhe ein Muss sind, wenn man sich oft im Freien aufhält und gerne unterwegs ist. Mit dem richtigen Schuhwerk erscheint einem kein Weg zu weit. Informationen und gute Angebote finden sich im Internet und im Fachhandel vor Ort.

Deutsche Wandern am liebsten organisiert in Vereinen und Verbänden – was gibt es alles?

 

Ein kluger Mensch hat einmal gesagt: Viel wandern macht bewandert.

Aus dieser Erkenntnis heraus wurde bereits 1864 mit dem Badischen Schwarzwaldverein der erste deutsche Mittelgebirgsverein für Wanderer gegründet. Dem organisierten Wandern ist es zu verdanken, dass den wanderlustigen Menschen bald nützliche Hilfsmittel an die Hand gegeben wurden. Wanderwege wurden angelegt, Wegweiser errichtet, Schutzhütten erbaut und Wanderkarten gedruckt.

Durch den WaldIn anderen deutschen Mittelgebirgsregionen entstanden ähnliche Vereine. Knapp 20 Jahre später wurde in Fulda der Deutsche Wanderverband ins Leben gerufen wurde, der bis heute der Dachverband aller deutschen Gebirgs- und Wandervereinen ist. Aktuell sind in dem Verband circa 600.000 Mitglieder organisiert, die wiederum in 57 Gebietsvereine gegliedert sind. Die Mitglieder können sich den Wander-Fitness-Pass und das Deutsche Wanderabzeichen erlaufen.

Das gemeinsame Naturerlebnis in der Gruppe steht auch heute noch an erster Stelle für zahlreiche deutsche Wanderer. Dabei sind die Arten des Wanderns in den letzten Jahren vielfältiger geworden. Nordic-Walking oder Wandern mit Schneeschuhen sind Beispiele für moderne Varianten der Naturerkundung.

Eine traditionsreiche Anlaufstelle für Wanderer sind die Naturfreunde Deutschland, deren Gründung auf das Jahr 1893 zurückreicht. In 3500 Ortsgruppen sind rund 600.000 Naturfreunde organisiert.

Eine Bundesfachgruppe Wandern kümmert ich speziell um die Belange der Wanderer. Vor Ort stehen bei diesem Verein, der für sanften Tourismus eintritt, ausgebildete Wanderführer zur Verfügung. Die Wanderführerausbildung orientiert sich an den Richtlinien des Deutschen Olympischen Sportbundes (DSOB). 450 Naturfreundehäuser bieten den Wanderern Einkehr und eine Übernachtungsmöglichkeit.

Interessant für Wanderfreunde dürften auch die Möglichkeiten sein, die Naturschutzverbände wie NABU und BUND anbieten. Hier findet man verschiedene Reiseangebote mit integrierten Wanderungen. Freunde der Alpen und des Bergwandern haben im Deutschen Alpenverein den idealen Partner. Die größte Bergsteigervereinigung der Welt ist in 354 eigenständige Vereine aufgeteilt und praktisch in ganz Deutschland präsent. Bergwanderer finden in 332 Alpenvereinshütten Schutz.

Darüber hinaus existieren zahlreiche regionale Vereine und Verbände wie beispielsweise der Odenwaldclub, die sich neben dem Schutz der Natur auch dem Wandern verpflichtet fühlen. Oftmals haben auch Sportvereine eine eigene Wanderabteilung.

Übrigens, gute Wanderschuhe gibt es hier: http://www.wanderschuhe.eu